
Mut heißt nicht, keine Angst zu haben, sondern sich nicht von ihr lähmen zu lassen
P. Coelho
Ich lade Dich ein…
Hier, bei mir, darfst du alles aussprechen, was dein Inneres nicht mehr tragen kann. Was dich vielleicht schon seit vielen Jahren belastet. Ohne beurteilt oder verurteilt zu werden.
Wir alle tragen unsere unsichtbaren, gut versteckten Geschichten mit uns herum, die sehr belastend sein können. Haben Angst über diese zu sprechen, weil die Scham und Schuldgefühle uns das nicht erlauben, oder aber, weil wir das so gelernt haben, weil wir es so von unseren Vorfahren übernommen haben.
So verdrängen wir so Manches, in der Hoffnung, dass es dann aus unserem Leben verschwindet.
Leider ist das nicht so einfach - es verschwindet nichts, es ist nur in die tiefen Schichten unseres Unterbewusstseins gerutscht und agiert im Verborgenen.
Plötzlich schmerzt der Rücken, ein Bandscheibenvorfall, entzündliche Prozesse jeglicher Art, ständig neue Symptome, Reizdarmsyndrom, Migräne. Schlaflosigkeit raubt dir die Nachtruhe, es folgt Erschöpfung.
Du kannst dich nicht mehr konzentrieren. Krisen in der Partnerschaft sind vorprogrammiert. Das Karussell im Kopf dreht sich weiter, wenn wir versuchen zur Ruhe zu kommen.
Alkoholkonsum, Spielekonsole, Schönheitsideale auf Instagram, unverbindlicher Sex, die perfekten Familien mit perfekten Kindern und perfekten Häusern. Wir bekommen nicht genug davon. Vergleichen uns mit einer Scheinwelt, die ganz schnell erlischt, wenn die Scheinwerfer ausgehen.
Und dann kommt der Tiefpunkt.
Du fühlst dich leer und allein - allein, obwohl überall um dich herum Menschen sind.
Deine Brust fühlt sich an, als hätte jemand eine riesige Steinplatte darauf geschmissen. Du bekommst keine Luft.
Diese schreckliche Panik verbreitet sich in Sekundenschnelle durch deine Adern, deinen ganzen Körper entlang.
Dein Puls rast, du verlierst die Kontrolle, dein Atem wird immer schneller. Du hast das Gefühl, dass du gleich erstickst.
Du fühlst diese furchtbare Ohnmacht. Wünschst dir, dass es aufhört. Doch dein Körper scheint nicht mehr darauf hören zu wollen, was du ihm verzweifelt versuchst klar zu machen.
Das Verdrängte möchte ans Licht. Möchte wahrgenommen werden - endlich gesehen und gehört werden.
Das weinende Innere Kind kann nicht mehr, möchte getröstet werden. Wünscht sich, dass du es siehst und es liebevoll annimmst. So wie es ist. Genau so. Ohne wenn und aber.
Ich höre Dir zu
Du bist nicht allein
Ich bin da
Ich biete Dir an:
Burnout &
Stress Coaching
Gesprächs-führung nach
C. Rogers
Systemische
Arbeit
Deep
Listening
